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Georgetown nach St. Georges

Bahamas nach Grenada

Strand

Eine der unzaehligen Ankerbuchten

Tankanleger Mayaguana

Segeln, Sonne und Wind

Eigentlich wollten wir von den Bahamas direkt zu den amerikanischen Virgin Islands segeln, aber wie so oft waren die Wettergoetter dagegen. Konstante suedoestliche Winde, manchmal in Sturmstaerke sorgten zunaechst fuer eine Zwangspause in Mayaguana, Bahamas. Abgelegen, einsam, kaum besiedelt hatten wir himmlische Ruhe an einem ungeschuetzten Anleger fuer Tank- und Postboote. Wenn nur die Moskitoes nicht gewesen waeren... Naechste Etappe Luperon, Dominikanische Republik, hauptsaechlich, weil der Diesel zur Neige ging und das einheimische Bier "Presidente" so gut schmeckt.

Ankerbucht Luperon

Regenbogen ueber tropischem Urwald

Eine Nachtfahrt weiter lag Boqueron, Puerto Rico, wo wir auch nur ganz kurz blieben. Die 50 Meilen bis Ponce an der Suedkueste waren dann wieder von der haerteren Sorte, 25 Std haben wir gebraucht und jede Meile muehsam aufgekreuzt. Bis Salinas wars nur ein Katzensprung und so schoen wie 3 Jahre vorher bei unserem ersten Besuch. Bis nach Christiansted, St. Croix, US Virgin Islands, wars dann auch nicht mehr weit und angenehmes Segeln. Hier hats uns wirklich gut gefallen und wir waeren wirklich gerne ein paar Monate geblieben. Die Hurrikan Saison rueckte jedoch immer naeher und wir mussten sehen, dass wir weiterkamen.

Kueste Puerto Rico

Sonnenuntergang ueber den Mangroven von Salinas

Fort Christiansvaern, St.Croix

Boardwalk, Christiansted, St.Croix

Geplant hatten wir Zwischenstops in Martinique und Dominica, aber klein Aeola segelt einfach nicht hoch genug am Wind und so haben wir fast eine Woche gebraucht bis zum naechsten erreichbaren Hafen, St. Georges in Grenada. Die Woche war hart und eine Pause bitter noetig. Der oertliche Yachtclub hat uns freundlich aufgenommen und mit gutem Essen, sauberen Duschen, einer Waschmaschine und einer netten Bar fuehlten wir uns bestens versorgt. Ueberall sieht man noch die Spuren der Vernichtung, die Hurrikan "Ivan" im letzten Jahr hinter sich gelassen hat, und mittlerweile hatten sie auch noch "Emily"... Es trifft immer die Aermsten. Ungebremst aber bleibt die karibische Lebensfreude. Unter der warmen Tropensonne braucht der Mensch nicht viel, das Essen haengt am Baum und das Meer gibt im Ueberfluss.

Hotel

The Steeple Building, Christiansted, St.Croix

Lagoone, St.Georges, Grenada

Gouyave River

Haus, Gouyave, Grenada


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